Was sind die drei grundlegenden Methoden einer Arbeitsplatzbewertung?

Eine Jobbewertung ist eine Möglichkeit für den Unternehmer, bestimmte Jobtitel innerhalb des Unternehmens zu bewerten und zu bewerten, um deren relativen Wert zu ermitteln. Dies sollte nicht mit einer Leistungsbewertung verwechselt werden, in der überprüft wird, wie gut ein Mitarbeiter bei einem bestimmten Job arbeitet. Drei gängige Methoden für die Beurteilung von Arbeitsplätzen sind die Ranking-Methode, die Klassifizierungsmethode und die Punktmethode. Hierbei handelt es sich hauptsächlich um interne Bewertungen, bei denen der Vergleich mit externen Arbeitsplätzen und Gehältern nicht berücksichtigt wird.

Die Ranking-Methode

Die Ranking-Methode ist eine typische Hierarchie in einem Unternehmen. Jobs werden in der Reihenfolge ihrer Pflichten und Befugnisse geordnet. Dies ist häufig in kleineren Unternehmen mit weniger als 40 Mitarbeitern zu beobachten. Die oberste Hierarchie wird als die wichtigste Ebene betrachtet. Die Person, die oben sitzt, hat die höchste Autorität. Wenn Sie bei der Ranking-Methode nach unten gehen, werden Aufgaben weniger spezialisiert und Arbeitsplätze werden als weniger wertvoll oder entbehrlich betrachtet. Gehälter werden typischerweise in der Reihenfolge ihrer beruflichen Bedeutung für das Unternehmen generiert.

Ein Beispiel für die Ranking-Methode könnte der Vice President of Operations des Marketingdirektors sein. Unter dem Marketingdirektor könnte der Verkaufsrepräsentant sein, gefolgt von einem Angestellten und einer Rezeptionistin.

Die Klassifizierungsmethode

Die Klassifizierungsmethode erstellt für jeden Job ein Notensystem. Die Stelle kann generisch sein, z. B. als kreativer Mitarbeiter. Die Person, die diese Kompetenzstufe ausübt, hat jedoch bestimmte Fähigkeiten und Pflichten. Zum Beispiel können Sie den Job mit einer der Erfahrung und Ausbildung entsprechenden Vergütung bewerben. Die Klassifikationen würden dann diese Erfahrung und Ausbildung in drei Stufen aufteilen: Stufe 1, Stufe 2 und Stufe 3.

Stufe drei könnte die am besten ausgebildete Person mit einem vierjährigen Universitätsabschluss und drei Jahren einschlägiger Erfahrung sein. Stufe zwei kann ein zweijähriges Studium und zwei Jahre Erfahrung erfordern. Der Kandidat der Stufe 1 hat keinen Abschluss, verfügt jedoch über zwei Jahre Erfahrung in den damit verbundenen beruflichen Tätigkeiten.

Die Punktmethode

Das Punktesystem wird in großen Organisationen verwendet und ist in der Regel teurer einzurichten, aber nachdem es eingerichtet wurde, ist es einfacher zu implementieren. Sie definiert Rollen auf ähnliche Weise wie ein Bewertungssystem, jedoch über verschiedene Arten von Fähigkeiten in einer großen Organisation. Bei dieser Methode werden häufig 11 bis 28 Faktoren berücksichtigt, die das Maß an Fachwissen, die Wichtigkeit und den Bedarf eines bestimmten Jobs bestimmen. Zum Beispiel können Wissen und Fähigkeiten ein wichtiger Faktor für ein Unternehmen sein. Ein anderes könnte die Arbeitsumgebung sein, während andere Kommunikationsfähigkeiten sind.

Jeder Faktor wird bewertet, und die Gesamtsumme definiert, wo eine Position oder ein Mitarbeiter in der Hierarchie sitzt. Ein Top-Level-Manager muss beispielsweise über ein hohes Maß an Wissen und Kommunikationsfähigkeiten verfügen. Der Punktestand könnte 1, 100 betragen. Ein Angestellter benötigt möglicherweise nicht das gleiche Wissen oder die gleichen Fähigkeiten, und die Punktzahl dieses Jobs kann nur 400 betragen. Von dort aus wird der Job mit den höheren Positionen bewertet, die eine höhere Besoldungsgruppe haben. Der Manager könnte in der 10. Klasse sitzen, während der Sachbearbeiter in der 4. Klasse ist.