Das Mietkostenkonto gehört zu welcher Kategorie von Konten?

Nach den Rechnungslegungsrichtlinien gehört der Mietaufwand zur Kategorie "Vertriebs-, Verwaltungs- und Verwaltungskonten". Andere VVG-Kosten umfassen so unterschiedliche Kosten wie Rechtsstreitigkeiten, Bürobedarf, Geld, das ein Unternehmen zur Begleichung von regulatorischen Verbindlichkeiten zahlt, Gehälter, Versicherungen und Abschreibungen. All diese Konten machen es zu einer Gewinn- und Verlustrechnung, die auch als Gewinn- und Verlustrechnung bezeichnet wird.

Mietkosten Definition

Die Miete ist eine Summe, die ein einzelner Mieter oder ein gewerblicher Mieter in regelmäßigen Abständen an einen Vermieter zahlt, z. B. jeden Monat oder jedes Quartal. Je nach vertraglicher Vereinbarung kann der Vermieter verlangen, dass ein Mieter, der andere Name für einen Mieter, zusätzliches Geld für die Wartung, Versicherung, das Facility Management und die Sicherheit zahlt. Wenn ein Firmenmieter die Miete bezahlt, belastet ein Buchhalter das Bürokostenkonto und schreibt das Geldkonto gut. In einem Glossar der Rechnungslegung bedeutet das Anrechnen von Bargeld - eines Vermögenskontos - die Reduzierung der Mittel in Unternehmensquarantänen.

Berichterstattung über Mietkosten

Als VVG-Kosten stellen Mieten einen Betriebsaufwand dar, da ein Unternehmen Immobilien wie Bürogebäude und Produktionsanlagen verwendet, um zu betreiben, Geld zu verdienen und kommerziell zu bestehen. In einer nach dem mehrstufigen Ansatz erstellten Gewinn- und Verlustrechnung liegen die VVG-Positionen unter Elementen wie Umsatz, Warenaufwand und Bruttogewinn, die den Gesamtumsatz abzüglich der Lagerkosten ausmachen. Der Bruttogewinn abzüglich der VVG-Kosten entspricht dem Betriebsergebnis, das zum Nettoeinkommen wird, nachdem die Buchhalter die nicht operativen Transaktionen, die gelegentlich vorkommen, und Steuern abziehen.

Mietkosten ist welche Art von Konto?

Das Mietkostenmanagement bezieht sich auf einen physischen Vermögenswert wie Immobilien und Sachanlagen. Ein Unternehmen kann eine andere immaterielle Ressource eines anderen Unternehmens mieten, den anderen Namen für die Vermietung, und in regelmäßigen Abständen Bargeld überweisen. Immaterielle Ressourcen oder immaterielle Vermögenswerte umfassen alles von Vertragsausschließlichkeitsrechten und Marken bis hin zur Markenerkennung, Patenten und Marken. Ein periodischer Leasingaufwand kann sich aus einem Vertrag über immaterielle Vermögenswerte ergeben, z. B. einer Franchise-Gebühr, die ein Unternehmen oder ein Franchise-Nehmer an ein anderes Unternehmen oder ein Franchise-Unternehmen überweisen muss. In einer Franchisevereinbarung ermächtigt ein Unternehmen eine Einzelperson oder ein Unternehmen, den Namen, das geistige Eigentum und die Fachkenntnisse des Franchisegebers zu betreiben und zu nutzen.

Werkzeuge und Mitarbeiterbeteiligung

Im Unternehmenskontext hilft das Personal der verschiedenen Berufsgruppen den Abteilungsleitern dabei, die richtigen Standorte auszuwählen, die Mietkosten zu erfassen, Einrichtungen zu melden und die Sicherheit und körperliche Unversehrtheit der Mitarbeiter zu gewährleisten. Zu diesen Fachleuten zählen Wirtschaftsprüfer, Kostenanalysten, interne Berater und Facility Manager. Für eine sachgerechte Ausführung dieser Aufgaben ist diese Gruppe auf so unterschiedliche Tools wie Software für die Gebäudeverwaltung angewiesen. Anwendungen zur Planung von Unternehmensressourcen; und Projektmanagement-, Überprüfungs- und Optimierungssoftware. Andere Tools umfassen Mainframe-Computer und Information Retrieval oder Suchsoftware.