Grußansagen für Geschäftsbriefe öffnen

Mitarbeiter schreiben häufig Briefe an potenzielle Kunden, um das vorhandene Produkt oder die bestehende Dienstleistungslinie mit ihnen in der Hoffnung auf eine breitere Kundenbasis zu teilen. Arbeitssuchende schreiben auch professionelle Geschäftsbriefe mit der Hoffnung, sich bei der Suche nach einer neuen Stelle an den zuständigen Manager zu wenden. Die Begrüßungsaussagen in Geschäftsbriefen sind trotz ihres Zwecks die gleichen: einfach, professionell und formal. Abhängig von Ihrer Beziehung zu dem betreffenden Empfänger gibt es jedoch bestimmte Regeln.

Den Empfänger kennen

Wenn Sie den Empfänger des Geschäftsbriefs kennen, verwenden Sie den Vornamen der Person, einschließlich einer formellen Begrüßung. Ein Beispiel ist „Lieber Thomas“, wobei das Wort „Lieber“ die formelle Begrüßung ist. Verwenden Sie den Vornamen von Personen nur, wenn Sie sie persönlich kennen, und sprechen Sie sie häufig mit ihrem Vornamen an. Verwenden Sie nicht den Vornamen von Personen, mit denen Sie vertraut sind oder wenn Sie einen Geschäftsführer schreiben, um eine Beschäftigung zu suchen. In diesem Fall behandeln Sie die Begrüßung des Geschäftsbriefs als unbekannten Empfänger.

Unbekannter Empfänger

Verwenden Sie eine professionelle und formelle Begrüßung, wenn Sie den Empfänger nicht persönlich kennen. Verwenden Sie das formale „Liebste“ zusammen mit Titel und Nachname, um die Begrüßung professionell zu halten. Beispiele hierfür sind „Sehr geehrte Frau Harrison“ und „Sehr geehrter Herr Thompson“. Sie sollten den Titel nur dann verwenden, wenn Sie absolut sicher sind, ob es sich um das Geschlecht handelt, denn Sie könnten den Leser beleidigen, wenn Sie sich irren. Diese Art der Begrüßung wird auch verwendet, wenn Sie die Person kennen, jedoch nur auf formaler Ebene, z. B. Ihrem Vorgesetzten oder Chef.

Bestimmte Situationen

Es gibt bestimmte Situationen, in denen Sie Nachforschungen durchführen müssen, um eine genaue Begrüßung für einen Geschäftsbrief zu erhalten. Verheiratete Empfängerinnen werden als „Frau“ bezeichnet, während die Alleinstehenden „Frau“ sind. „Miss“ wird in einigen Fällen je nach Präferenz als „Frau“ eingesetzt. Sie sollten beispielsweise Titel wie Professor, Rabbi, Schwester, Kapitän, Gouverneur und Richter formulieren.

Vermutungen vermeiden

Obwohl der Name einer Person maskulin oder weiblich klingt, nehmen Sie nicht an, dass dies der Fall ist, indem Sie „Mr.“ oder „Mrs.“ als professionelle Begrüßung in einem Geschäftsbrief hinzufügen. Eine Frau kann den Namen Chris als Abkürzung für Christine verwenden, und einige Männer haben weibliche Namen wie Ashley und Darcy. Recherchieren Sie mit dem Empfänger, um sicherzustellen, dass das Geschlecht in der Begrüßung Ihres Briefs korrekt ist. Wenn Sie keine Antwort finden können, verwenden Sie die Standardeinstellung "Für wen kann es relevant sein".