Wie Technologie und Kommunikation das Wissensmanagement beeinflussen

Technologie und Kommunikation sind für formale Wissensmanagementprozesse von zentraler Bedeutung. Trotz umfassender Definitionen bedeutet Wissensmanagement im Wesentlichen die Systeme und Prozesse, in denen Unternehmen Informationen und Wissen von Partnern, Mitarbeitern und Kunden einholen, um den Marktwert zu verbessern und das Wachstum des Unternehmens zu unterstützen. Kleine Unternehmen können durch die Verbesserung der Kundenbeziehungen und der Kommunikation stark von Wissensmanagementprozessen profitieren.

Nervenzusammenbruch

Knowledge Management (KM) bezieht sich im Allgemeinen auf vier gängige Dimensionen des Geschäftsbetriebs: Ihre Mission, Ihren Wettbewerb, Ihre Leistung und Ihren Wandel. Um sich effektiv mit Managementwissen zu beschäftigen, müssen Sie wissen, wie sich Informationen auf Ihre Mission beziehen. Die Erzielung von Vorteilen gegenüber dem Wettbewerb ist ein Hauptanliegen von Investitionen in das Wissensmanagement. Ohne gezielte Leistungsverbesserungen ist die Kapitalrendite mit KM schwer zu messen. Unternehmen setzen vor allem bei der Umstellung oder bei großen Veränderungen auf KM.

Technologie

Ohne Technologie ist Wissensmanagement kaum mehr als instinktive oder intuitive Entscheidungen, die auf Erfahrungen und Erwartungen basieren. Datenbanken und andere Softwarelösungen sind für die Erfassung von Kundendaten für die Interpretation von entscheidender Bedeutung. Meredith Levinson weist in ihrem CIO-Artikel "Knowledge Management Definition and Solutions" darauf hin, dass KM häufig von IT-Abteilungen unterstützt wird, die beim Aufbau der Technologieinfrastruktur helfen und anschließend mit Unternehmensführern zusammenarbeiten, um nützliche Daten in einem Format zu extrahieren, das für die Gewinnung von Wissen geeignet ist.

Kommunikation

Beim Aufbau der Wissensmanagementinfrastruktur ist eine effektive Kommunikation im gesamten Unternehmen erforderlich. Unternehmensleiter müssen sich Ziele setzen und Strategien festlegen, bevor sie mit der IT zusammenarbeiten, um die notwendige Technologie zu erwerben. Die Ziele und Ziele werden dann allen Abteilungen und Mitarbeitern mitgeteilt, die an der Datenerfassung oder -nutzung beteiligt sind. Change Management kommt auch zum Tragen, wenn formalisiertes KM zu Rollenänderungen oder Übergängen in der Art und Weise führt, wie das Unternehmen Geschäfte abwickelt.

Kommunikationswerkzeuge

E-Mail, Groupware, Instant Messaging, Foren und andere gemeinsam genutzte Kommunikationstechnologie-Plattformen sind ein wesentlicher Bestandteil der fortlaufenden Kommunikation rund um das Wissensmanagement. Forschungs- oder Marketingteams müssen zusammenarbeiten, um zu ermitteln, welche Informationen benötigt werden. Die IT muss mit anderen Abteilungen kommunizieren, um nützliche Informationen aus Daten zu generieren. Gruppenkommunikationstools ermöglichen auch Arbeitsteams, die gezielt Informationen nutzen, um zusammenzuarbeiten und Ideen und Probleme zu diskutieren. Je mehr diese Tools in die Datenbanken und andere Arbeitsprozesse integriert sind, desto wirksamer werden sie im KM-Prozess.