So verhindern Sie das Abspringen von E-Mails

Wenn nach dem Senden einer E-Mail ein unlösbares Problem auf der Seite Ihres Empfängers auftritt, erhalten Sie normalerweise eine Nachricht, die Sie darüber informiert, dass die Zustellung nicht erfolgreich war. Eine E-Mail kann aus verschiedenen Gründen zurückgeschickt werden: Die Adresse kann beispielsweise falsch sein oder der Ziel-Mail-Server könnte der Meinung sein, dass die E-Mail gefälscht wurde (die E-Mail-Adresse "Von" gibt nicht den tatsächlichen Ursprung an). Eine E-Mail kann auch abspringen, wenn der Posteingang des Empfängers voll ist. Um die Quelle des Abpralls zu ermitteln, ist etwas Geduld und Fehlerbehebung erforderlich.

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Lesen Sie die Bounce-Back-Nachricht (falls Sie eine erhalten haben), um Hinweise zu erhalten, warum die E-Mail nicht zugestellt wurde. Die Nachricht zeigt möglicherweise an, dass der Posteingang des Empfängers voll ist oder dass die E-Mail-Adresse auf dem Server des Hosts nicht mehr vorhanden ist. In der Nachricht wird möglicherweise auch angegeben, ob und aus welchem ​​Grund Ihre E-Mail-Adresse ausdrücklich blockiert wurde.

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Prüfen Sie nochmals, ob die E-Mail-Adresse des Empfängers korrekt eingegeben wurde. Vergewissern Sie sich außerdem beim Empfänger, dass sich seine E-Mail-Adresse nicht geändert hat. In der Regel ändern einige Organisationen die E-Mail-Adresse eines Mitarbeiters zusammen mit einer Änderung des rechtlichen Namens (z. B. wenn eine Frau heiratet oder sich scheiden lässt).

3.

Senden Sie die E-Mail erneut von Ihrem eigenen Konto aus, wenn Sie sie zuvor im Namen einer anderen Person gesendet haben (was bedeutet, dass sich die E-Mail-Adresse einer anderen Person im Feld "Von" befunden hat).

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Versuchen Sie, Ihre Nachricht erneut im Nur-Text-Format zu senden, und vermeiden Sie die Verwendung von Groß- und Hyperlinks sowie ungewöhnlichen Interpunktionszeichen. Ihre Nachricht wird möglicherweise als Spam markiert und von einem stringenten Mail-Server zurückgewiesen.

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Überprüfen Sie den Wortlaut Ihrer E-Mail. Die Inhaltsfilter des Mail-Servers lenken häufig Nachrichten ab, die Spam-Inhalte (z. B. verkaufsorientierte Sprache) oder profane Sprache jeglicher Art enthalten, auch wenn sie nicht missbräuchlich ist.

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Bitten Sie Ihren Empfänger, sich an seine IT-Abteilung zu wenden, wenn Sie immer noch keine Nachrichten an die gelieferte Person erhalten können. Das Problem kann durch den Mailserver des Empfängers oder den E-Mail-Hostinganbieter verursacht werden. Die IT-Abteilung des Empfängers hätte wahrscheinlich Zugriff auf E-Mail-Transportprotokolle und sollte das Problem ziemlich schnell lösen können.

Warnung

  • Die Domain Ihres Unternehmens wurde möglicherweise zu einer E-Mail-Blacklist hinzugefügt, wenn eine oder mehrere Adressen zu Spoofing-Zwecken gesammelt wurden. Dasselbe kann passieren, wenn Sie regelmäßig große Mengen an Marketing- oder absatzorientierten E-Mails versenden. Wenn Ihre Nachrichten von verschiedenen Empfängern, Unternehmen oder E-Mail-Hosts gesendet werden, befindet sich Ihr Domainname möglicherweise auf einer E-Mail-Blacklist. MxToolBox bietet einen kostenlosen Online-Blacklist-Überprüfungsdienst an (siehe Ressourcen für Link). Geben Sie die externe IP-Adresse Ihres Mail-Servers in das Feld ein und klicken Sie auf "Blacklist Check". Wenn Sie die externe IP-Adresse nicht kennen, klicken Sie auf den Link "Wenn Sie die Adresse Ihres Mail-Servers nicht kennen, beginnen Sie mit einem MX-Lookup" Geben Sie den Domainnamen in das entsprechende Feld ein und klicken Sie auf "Blacklist Check".